19. und 20. Februar 2011 - 7. Bundesweiter Betriebsärztetag in der OsnabrückHalle
Schirmherrin: Bundesministerin für Arbeit und Soziales Frau Dr. Ursula von der Leyen
Einladung zum 7. Bundesweiten Betriebsärztetag
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am 19. und 20. Februar 2011 veranstaltet der BsAfB (Bundesverband selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e.V.) in Osnabrück seinen 7. Bundesweiten Betriebsärztetag.
Themenschwerpunkte bilden Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention. Weit über 90% der Geschäftsreisen werden von KMU (Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern) veranlasst, deshalb ist der Reisemedizin ein weiterer Themenschwerpunkt gewidmet. Die neue DGUV Vorschrift 2 wird ebenfalls von besonderem Interesse sein.
Aktuelle betriebsärztliche Themen werden in kleinen persönlichen Workshops und Praxisseminaren vorgestellt, die ausreichend Zeit zur Diskussion bieten.
Der BÄT 2011 richtet sich an alle betriebsärztlich tätigen Ärzte. Aber auch Sicherheitsingenieure und Hausärzte finden für sie interessante Themen. Die Workshops bieten auch MFAs die Möglichkeit zur Weiterbildung (Sehteste, Lungenfunktionsprüfungen und Notfallmedizin).
Die Veranstaltung findet bewusst in einem angenehmen Ambiente statt, damit ausreichend Möglichkeit geboten ist, im persönlichen Kontakt ins Gespräch zu kommen. Dafür haben wir wieder die OsnabrückHalle in Innenstadtnähe gewählt.
Am Samstagabend freuen wir uns, Sie zu unserem Festabend im Brauherren-Saal der Hausbrauerei Rampendahl begrüßen zu können - mit Abendessen und Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch.
Wir freuen uns auf Sie und auf anregende Diskussionen über Themen, die uns alle bewegen.
Dr. med. Uwe Ricken
Vorsitzender des BsAfB e.V.
Eine elektronische Anmeldung mit Auswahl der gewünschten Workshops und Praxisseminare sollte möglichst bald erfolgen, da die Teilnehmerzahlen hier begrenzt sind.
http://www.bsafb.de/460.0.html
http://www.betriebsaerztetag.de
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Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
94/10 vom 20. Dezember 2010
Vorteil von Arbeitszeitflexibilisierung kann sich ins Gegenteil verkehren
Langes Arbeiten schadet Gesundheit und Sozialleben
"Der Anteil von Beschäftigten, die über gesundheitliche Beschwerden klagen, nimmt mit der Dauer der geleisteten Arbeitszeit zu. Auch die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit wird durch steigendes Arbeitspensum eingeschränkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Bei der Auswertung von vier unabhängigen Befragungen ließ sich ein direkter Zusammenhang zwischen der Dauer der wöchentlich geleisteten Arbeitszeit und dem Auftreten gesundheitlicher Beschwerden wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Herzbeschwerden nachweisen. Faktoren wie Schichtarbeit, variable Arbeitszeiten und Arbeitsschwere wirken sich verstärkend aus. ..."
http://www.bsafb.de/143.0.html
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Presseinformation
12. Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der ITB Berlin: Last-Minute-Reisen - Welche Vorsorge ist möglich?
CRM Centrum für Reisemedizin und Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes laden zur Fortbildung ein
Die kurzfristige Entscheidung für eine Fernreise ist heute für viele selbstverständlich. Urlaubsreisen werden Last Minute gebucht, Geschäftsreisen und auch humanitäre Einsätze oft sehr kurzfristig entschieden. Unterstützt wird diese Entwicklung auch von modernen Buchungsoptionen, die Reisen aus dem Stand in entlegenste Gebiete der Welt ermöglichen. Für die reisemedizinische Beratung sind damit besondere Herausforderungen verbunden, um die optimale Krankheitsprävention vor und während der Reise zu ermöglichen.
Das CRM Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf, und der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes haben das Thema "Last-Minute-Reisen" für das 12. Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der ITB Berlin gewählt, das am 11.+12. März 2011 im Internationalen Congress Centrum (ICC) stattfindet. Die beratungsrelevanten Aspekte zu den verschiedenen Reisearten und Risiken werden vorgestellt. Einzelne Vorträge gehen auf Reisen in der Schwangerschaft und mit Kindern, auf Reisen mit chronischer Krankheit und auf die Besonderheiten bei Geschäftsreisen ein. ...
Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.crm.de/itb.
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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie – „gesund-pflegen-online.de“
Das Projekt „gesund-pflegen-online.de“ im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) will langfristig systematischen Arbeitsschutz in Pflegeeinrichtungen verankern. Das Projekt zielt zunächst auf die ambulante und stationäre Altenpflege. Kernthemen sind neben dem Aufbau einer Arbeitsschutzorganisation zunächst die beiden bedeutendsten Belastungsfaktoren in der Pflege: Belastungen des Muskel-Skelett-Systems und psychische Belastungen. Seit Ende Oktober haben die Betriebe die Möglichkeit, sich anonym mit Hilfe eines internetbasierten Selbstbewertungsinstruments anhand von 55 Fragen zur Arbeitsschutzorganisation, der Gefährdungsbeurteilung und den beiden Kernthemen des Projekts schnell einen Überblick über den aktuellen Stand ihres Arbeitsschutzes zu verschaffen. Die individuelle Auswertung veranschaulicht direkt einen eventuellen Handlungsbedarf, stellt in einer „Toolbox“ gebündelt zahlreiche konkrete Hilfen (Erläuterungen, Praxisbeispiele, Arbeitshilfen, Broschüren, Seminarangebote, Rechtsquellen usw.) zur Verfügung und ermöglicht über einen Benchmark einen direkten Vergleich mit dem Branchendurchschnitt.
Für Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit bietet das Instrument einen idealen Anlass, mit dem Betrieb über die Themen des Projekts vertieft ins Gespräch zu kommen und eigene Unterstützungsmöglichkeiten zu verdeutlichen.
Die Betriebe haben bereits individuelle Zugangsdaten (Kennung, Passwort) erhalten, die bei Bedarf auch erneut über die Internetseite angefordert werden können. Die eingegebenen Daten werden anonym über einen Treuhänder (Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation) verwaltet und ausgewertet.
Das Selbstbewertungsinstrument ist unter http://www.gesund-pflegen-online.de zu finden. Dort kann auch ein Flyer mit allen wichtigen Informationen zum Projekt heruntergeladen werden.
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Gemeinsame Pressemitteilung des GKV-Spitzenverbandes und des MDS - Präventionsbericht 2010:
Starkes Engagement der Krankenkassen - vor allem betriebliche Gesundheitsförderung profitiert
Berlin / Essen, 11. November 2010
"Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihr Engagement für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung im Jahr 2009 vorangetrieben und mehr Menschen erreicht als 2008, nämlich fast fünf Millionen direkt und etwa ebenso viele indirekt. Diese positive Bilanz ziehen der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen im aktuellen Präventionsbericht. Insgesamt haben die Krankenkassen rund 311 Mio. Euro im Jahr 2009 für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung ausgegeben. Mit durchschnittlichen 4,44 Euro pro gesetzlich Versichertem investierten die Kassen damit fast 60 Prozent mehr als vom Gesetzgeber vorgeschrieben (Richtwert 2,82 Euro). ..."
http://www.mds-ev.de/3610.htm
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10 Jahre Fachkonferenz "Die Zukunft der Arbeit": Karrieren der Zukunft - zwischen Flow und Burnout 28./.29. April 2011 in Dresden Institut für Arbeit und Gesundheit Dresden (IAG), Tel. 0351/457-1963,
Information und Anmeldung:
Anni Biedermann, Tel. 0351/457-1963
e-mail: ZDA2011@dguv.de http://www.dguv.de/iag
http://www.bsafb.de/472.0.html
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Medichem-Kongress 2011 in Heidelberg
„Occupational Health in a Changing World" lautet das Motto des 39. Medichem-Kongresses, der vom 2. bis 5. Juni 2011 nach 25 Jahren erstmals wieder in Deutschland stattfinden wird. Der Kongress richtet sich an Arbeitsmediziner, insbesondere in der chemischen Industrie, Epidemiologen, Toxikologen, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutzexperten sowie regulatorisch tätige Wissenschaftler und auch junge Forscher, die sich mit Chemikaliensicherheit in den genannten Gebieten beschäftigen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Arbeitsplätze in der Produktion und die Verwendung von Chemikalien sicherer, gesünder und damit produktiver zu machen, d. h. die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt zu schützen.
Auf dem Programm des 39. Medichem-Kongresses, der von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) organisiert wird, stehen u. a. Themen, wie die Chancen und Risiken der Nanotechnologie, neue Erkenntnisse in Biomarkerforschung und Toxikologie, Trends, Fallberichte und Regulation in der Arbeitsmedizin sowie der Einfluss von REACH auf Gesundheit und Umwelt. Nähere Informationen zum Kongress und seinen Referenten können schon jetzt im Internet abgerufen werden. Die Anmeldung und die Einreichung von Abstracts sind ab 15. Juni 2010 möglich:
http://www.medichem2011.org.
http://www.bsafb.de/470.0.html
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Beurteilung des Zusammenhangs zwischen dem dynamischen Sehen und den Parametern statischer Visus sowie Kontrastempfindlichkeit* Artikel in der Praktischen Arbeitsmedizin 21
Anna Lüder und Irina Böckelmann (6 Seiten)
* Hinweis: In der Druckausgabe war in Abbildung 5 leider irrtümlicherweise ebenfalls die Kontrastempfindlichkeit des rechten und nicht des linken Auges abgebildet. Der Fehler ist in der obigen PDF behoben!
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Mit freundlichen Grüßen aus Bad Essen im Osnabrücker Land
Uwe Ricken
Dr. med. Uwe Ricken
Facharzt für Allgemeinmedizin, Betriebsmedizin, Rettungsmedizin, Sportmedizin
Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück
1. Vorsitzender des Bundesverbandes selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e. V. (BsAfB)
49152 Bad Essen, Gartenstraße 29
Tel. (0800) 101 618 7
Fax (05472) 978 319
dr.ricken@bsafbev.de
www.bsafb.de
www.arbeitsmedizinforum.de